Paul Gurti | Klavier

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Musikalisch eine Geschichte erzählen...

Vorab ins Schwitzen gebracht hatte das Team hingegen Paul Gurti aus dem Saarland, der nicht etwa zum Einspielen, sondern erst kurz vor dem Konzert auftauchte. Keine Sorgen ob Pauls Nicht-Erscheinens zu früher Stunde machte sich nur Daniel Franke, der das Projekt gemeinsam mit seiner Frau Mirijam seitens des Landesmusikrats Saar mitkoordiniert. Denn: „Der Paul *frisst* das Klavier und schläft womöglich lieber noch ein bisschen aus“, so Franke. Will heißen: Er ist ein Ausnahmetalent, das auch ein fremdes Instrument beherrscht, sobald er den ersten Akkord gespielt hat. Und so war es auch: Rachmaninow und Prokofjew lagen bei ihm im Wortsinn in den richtigen, sozusagen goldenen Händen.

Saarbrücker Zeitung, 21. Juni 2024




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"Meeresrauschen" und "Schiffbruch" als Klangerlebnis

Im 2. Klavierkonzert von Sergej Rachmaninow (Op. 18, 1. Satz) hatte der erst 14-jährige Schüler Paul Gurti, mehrfacher Preisträger bei Jugend musiziert und Jungstudent an der Musikhochschule in Saarbrücken, den Solopart übernommen. Paul verzauberte das Publikum mit einem Meer aus rauschenden Klangkaskaden und perlenden Läufen. Auch beeindruckte er mit seiner Virtuosität und Fingerfertigkeit. Das Orchester begleitete unter dem Dirigat von Julia Stodtmeister hier sehr sicher und ausdrucksstark. Paul bedankte sich mit dem Spiel der Toccata von Aram Chatschaturjan.

Wochenblatt-Reporter, 7. März 2024




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Man kann seine Gefühle gut ausdrücken

"Paul Gurti gehört zu den großen Nachwuchstalenten am Klavier. Das hat auch die Hochschule für Musik in Saarbrücken erkannt und den erst 13-Jährigen als Jungstudenten angenommen… In seiner Altersgruppe gehört er zur Spitzenklasse. Sein außergewöhnliches Talent hat er Ende Mai im Bundesfinale des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ in Zwickau unter Beweis gestellt… Die Konkurrenz war groß, knapp 140 junge Leute traten in seiner Altersklasse an… Die Jury attestierte ihm eine besondere musikalische Begabung und verlieh einen zweiten Preis. „Ich bin zufrieden, es war ja meine allererste Teilnahme“, sagt Paul. In drei Jahren will er in der nächsten Altersklasse erneut angreifen. Und dann vielleicht einen ersten Preis mit nach Saarbrücken bringen. Und die nächste musikalische Herausforderung hat man auch schon im Blick: Paul möchte das „3. Klavierkonzert“ von Rachmaninow einstudieren. „Ein Mix aus Gefühl, Klang, Farbe, Technik“, erläutert der junge Experte.“

Forum - Das Wochenmagazin, 14. Juli 2023




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Paul Gurti begeistert mit seinem Klavierspiel

"Da sitzt man im Rokokosaal des Kurfürstlichen Palais in Trier, im „Star Performance Konzert“ zur Förderung junger Talente, und hört einen 13-Jährigen Aram Chatschaturjans Toccata in Es-Moll spielen. Und erlebt einen Pianisten, der in seinem Spiel förmlich aufgeht. So virtuos, begeistert und begeisternd... Kaum ist der letzte Ton verklungen, brandet fast frenetischer Beifall auf. Noch etwas verdutzt vom Höreindruck, möchte man augenzwinkernd sagen, soeben hatte das Ohr Mühe, der Geschwindigkeit der Töne zu folgen, das Tempo der Finger zu begreifen, die über die Tasten huschen. Die Rede ist von Paul Gurti aus Saarbrücken, der erst mit neun Jahren das Klavierspiel für sich entdeckte und seitdem mit Leidenschaft übt und spielt."

Wochenspiegel Saarbrücken Stadt, 23. Mai 2023




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Bewegende Momente beim Sommerkonzert der Orchester

"Nach der eher kurzen Unterbrechung nahm dann der 13-jährige Paul Gurti am Flügel Platz. Auch er kann bereits auf zahlreiche renommierte Auszeichnungen verweisen. Er zog das Publikum mit den ersten Tönen direkt in seinen Bann und mitten hinein in den ersten Satz, Moderato, von Sergei Rachmaninows Klavierkonzert in c-Moll, opus 18, wohl eines seiner populärsten Werke. Von der einleitenden markanten, sich steigernden Akkordfolge bis zu virtuosen oder auch einmal wehmütigen Abschnitten: Paul bewies eindrucksvoll seine Klasse. Und vom ersten Einsatz der Streicher bis zum Schluss zeigte sich das Orchester als würdiger Partner in diesem musikalischen Dialog."

GaS, 7. Juli 2023




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Sommerkonzert in Saarbrücken

"Bei hochsommerlichen Temperaturen fanden sich zahlreiche Besucher*innen nicht nur aus Saarbrücken, sondern auch viele Angereiste aus Kaiserslautern im VHS-Saal ein. Das sehr vielfältige und abwechslungsreiche Programm bot neben den sehr gut aufgestellten Schulorchestern auch einzelnen Solist*innen gebührend Raum, um ihr musikalisches Können zu demonstrieren. Paul Gurti (Klasse 6) brillierte mit seiner Interpretation von Chopins „Fantaisie-Impromptu“ cis-Moll op. posth. 66 und Beethovens Sonate „Patétique“ Nr. 8 op. 13 in einer Bearbeitung für Klavier und Orchester."

Wochenblatt-Reporter, 6. Juli 2022